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Kirchen in Würzburg: St. Burkard

Das romanische Langhaus stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert und ist zusammen mit der Rundkirche auf der Festung Marienberg der älteste erhaltene Kirchenbau Würzburgs.

Im 16. und frühen 17. Jahrhundert wurden im Osten der Kirche ein geräumiges Querhaus und ein Hochchor in spätgotischen Formen angebaut. Die Kirche ist dem ersten Würzburger Bischof, dem heiligen Burkard geweiht. Seine Reliquien befinden sich heute auf dem Hochchor in einem modernen Schrein. St. Burkard ist im zweiten Weltkrieg nur in seinem westlichen Teil ausgebrannt und zeigt daher als eine der wenigen Kirchen in Würzburg noch zahlreiche aus  Holz gefertigte Ausstattungselemente der Vorkriegszeit. Hier kann man die Altarbaukunst der Barockzeit noch bewundern. In den anderen Kirchen ist das alles verschwunden. Sogar ein Renaissance-Altar mit Holzreliefs nach Riemenschneiderschem Vorbild ist erhalten. Dazu eine Riemenschneider-Madonna, der berühmte Leprosenstein, umfangreiches Chorgestühl aus verschiedenen Epochen und ein neugotischer Hochaltar.

Die Kombination mit modernen Ausstattungselementen ist zwar umstritten, ergibt aber doch eine gelungene Mischung.

Pfarrei St. Burkard
Burkarderstraße 40
97082 Würzburg
Tel.: 09 31 / 4 24 12
Fax: 09 31 / 46 07 90 52

www.st-burkard.de

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